Nathalie Hoffmann
Nathalie Hoffmann

Alle fürs Klima!

Am Freitag, den 20.09., findet ein globaler Klimastreik unter anderem auch in hunderten deutschen Städte statt. Das Besondere? Dieses mal sind neben den Schülerinnen und Schülern der Fridays-for-Future-Bewegung auch Erwachsene und Unternehmen dazu aufgerufen, sich an dem Klimastreik zu beteiligen – ganz nach dem Motto „Alle fürs Klima“.

Warum gerade jetzt?

An diesem Freitag findet nicht nur der globale Klimastreik unter dem Motto „Alle fürs Klima“ statt. Es tagt auch das Klimakabinett der großen Koalition in Berlin. Hier werden die Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele vorgestellt. Gleichzeitig wird in New York einer der wichtigsten UN-Klimagipfel des Jahres vorbereitet. Dieser Tag ist genau richtig, um weltweit auf die Straße zu gehen und damit für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und gegen die Klimazerstörung zu demonstrieren.

Wer gehört zu „Alle fürs Klima“?

Mit diesem Aufruf ist grundsätzlich jeder gemeint, der den Klimastreik unterstützen möchte. Während im letzten Jahr vor allem Schülerinnen und Schüler auf die Straße gegangen sind, sind dieses mal auch Erwachsene, Berufstätige und Unternehmen dazu aufgerufen, sich zu beteiligen. Das bedeutet, dass am Freitag jeder für das Klima auf die Straße gehen kann. Es beteiligen sich auch zahlreiche Organisationen, wie beispielsweise die Scientists for Future oder auch Parents for Future. Zahlreiche größere und kleinere Unternehmen haben ihren Mitarbeitern bereits jetzt gestattet, an den Demonstrationen teilzunehmen. Auch Energiegewinner-Mitarbeiter werden in Köln am Hans-Böckler-Platz für das Klima auf die Straße gehen.

So könnt ihr mitmachen

Der Klimastreik findet weltweit in rund 80 Ländern sowie in hunderten Städten in ganz Deutschland statt. Das sind längst nicht nur die Großstädte, wie noch zu Anfang der Fridays-for-Future-Bewegung. Auf der Aktionsseite könnt ihr ganz einfach eure Stadt oder eine Stadt in eurer Nähe suchen und bekommt dann alle Daten, die ihr für die Teilnahme benötigt. Hier erfahrt ihr auch, welche Unternehmen die Proteste unterstützen und wie ihr Kontakt zu Organisationen und Gleichgesinnten in eurer Nähe aufbauen können.

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