Gutehoffnungshütte Radsatz GmbH

Bei der Gutehoffnungshütte Radsatz GmbH, einem führenden Hersteller von Rädern und Radsätzen für Straßen- und Eisenbahnen, steht Nachhaltigkeit ganz oben auf der Agenda. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die kürzlich installierte Photovoltaik-Anlage, die in Kooperation mit der Energiegewinner Technik GmbH umgesetzt wurde.

GHH 1
Industrie Gebäude

Projektname:
GHH

Lösung für jede PV-Größe

Anlagengröße: 
608,08 kWp

Hohe Energieproduktion

Stromertrag: 
523.280 kWh/Jahr

Eigenheim

Vermiedenes CO₂: 
230.770 kg CO₂/Jahr

Über das Projekt

In enger Zusammenarbeit zwischen GHH Radsatz und Energiegewinner Technik GmbH entstand eine hochmoderne Photovoltaik-Anlage auf den bislang ungenutzten Dachflächen des Werks. Nach einer umfassenden Machbarkeitsprüfung und detaillierter Planung wurde die Anlage trotz verschiedener Herausforderungen erfolgreich installiert. Insbesondere die Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Versicherungen, Behörden und Netzbetreibern erforderte eine präzise Koordination.

Leistung und Umweltschutz

Die neue PV-Anlage produziert jährlich rund 500 Megawattstunden elektrische Energie. Das deckt beeindruckende 18 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Werks ab. Zusätzlich trägt das Projekt maßgeblich zum Klimaschutz bei, indem rund 240 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden.

Interview mit Matthias Battermann

Im Video erläutert Werksleiter, Matthias Battermann, warum die Photovoltaik-Anlage eine bedeutende Investition für das Unternehmen darstellt und gibt wertvolle Tipps für andere Industrieunternehmen, die ihre Nachhaltigkeit verbessern wollen.

Ein Vorbild für nachhaltige Industrie

Dieses Referenzprojekt zeigt klar, dass nachhaltige Investitionen nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern langfristig auch wirtschaftlich attraktiv sind. Unternehmen wie die GHH Radsatz setzen damit ein starkes Zeichen für Klimaschutz und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

„Die Vorteile einer PV-Anlage sind zum einen die Einsparung der elektrischen Energie, zum anderen die Nutzung sonst ungenutzter Dachflächen,“ so Herr Battermann. Er blickt zufrieden auf die Zusammenarbeit mit Energiegewinnern zurück: „Wenn es Probleme gab, konnte der Auftragnehmer, Energiegewinner, diese sehr unkompliziert und zielgerichtet zu unserer Zufriedenheit lösen.“

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